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Wolfgang Servatius – AKTG § 63 – Folgen nicht rechtzeitiger Einzahlung
RWS Verlag Kommunikationsforum GmbH © RWS Verlag Kommunikationsforum GmbH 978-3-8145-9009-7 Wachter (Hrsg.), AktG - Kommentar zum Aktiengesetz 2014 § 63 Folgen nicht rechtzeitiger Einzahlung
(1) 1Die Aktionäre haben die Einlagen nach Aufforderung durch den Vorstand einzuzahlen. 2Die Aufforderung ist, wenn die Satzung nichts anderes bestimmt, in den Gesellschaftsblättern bekanntzumachen.
(2) 1Aktionäre, die den eingeforderten Betrag nicht rechtzeitig einzahlen, haben ihn vom Eintritt der Fälligkeit an mit fünf vom Hundert für das Jahr zu verzinsen. 2Die Geltendmachung eines weiteren Schadens ist nicht ausgeschlossen.
(3) Für den Fall nicht rechtzeitiger Einzahlung kann die Satzung Vertragsstrafen festsetzen.

Übersicht

I. Bedeutung der Norm, Regelungsgehalt1 II. Fälligkeit der Resteinlagen (§ 63 Abs. 1)2 1. Aufforderung durch den Vorstand3 a) Zuständigkeit3 b) Inhalt7 c) Bekanntmachung8 3. Pfändung, Abtretung9 4. Insolvenz11 III. Fälligkeitszinsen, Schadensersatz (§ 63 Abs. 2)12 1. Fälligkeitszinsen12 2. Weitergehender Schaden13 IV. Vertragsstrafe (§ 63 Abs. 3)14

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