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Wolfgang Servatius – AKTG § 71e – Inpfandnahme eigener Aktien
RWS Verlag Kommunikationsforum GmbH © RWS Verlag Kommunikationsforum GmbH 978-3-8145-9009-7 Wachter (Hrsg.), AktG - Kommentar zum Aktiengesetz 2014 § 71e Inpfandnahme eigener Aktien
(1) 1Dem Erwerb eigener Aktien nach § 71 Abs. 1 und 2, § 71d steht es gleich, wenn eigene Aktien als Pfand genommen werden. 2Jedoch darf ein Kreditinstitut oder Finanzdienstleistungsinstitut im Rahmen der laufenden Geschäfte eigene Aktien bis zu dem in § 71 Abs. 2 Satz 1 bestimmten Anteil am Grundkapital als Pfand nehmen. § 71a gilt sinngemäß.
(2) 1Ein Verstoß gegen Absatz 1 macht die Inpfandnahme eigener Aktien unwirksam, wenn auf sie der Ausgabebetrag noch nicht voll geleistet ist. 2Ein schuldrechtliches Geschäft über die Inpfandnahme eigener Aktien ist nichtig, soweit der Erwerb gegen Absatz 1 verstößt.
Literatur: Beeser, Inpfandnahme von Eigenaktien, AcP 159 (1960), 56.

Übersicht

I. Bedeutung der Norm, Regelungsgehalt1 II. Zulässige Inpfandnahme (§ 71e Abs. 1)2 1. Erlaubnistatbestände nach § 71 Abs. 13 2. Erwerbsgrenzen nach § 71 Abs. 24 III. Rechtsfolgen der Verpfändung (§ 71e Abs. 2)5 1. Zulässige Inpfandnahme5 2. Unzulässige Inpfandnahme6

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