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Werner Paul Schick – AKTG § 110 – Einberufung des Aufsichtsrats
RWS Verlag Kommunikationsforum GmbH © RWS Verlag Kommunikationsforum GmbH 978-3-8145-9009-7 Wachter (Hrsg.), AktG - Kommentar zum Aktiengesetz 2014 § 110 Einberufung des Aufsichtsrats
(1) 1Jedes Aufsichtsratsmitglied oder der Vorstand kann unter Angabe des Zwecks und der Gründe verlangen, daß der Vorsitzende des Aufsichtsrats unverzüglich den Aufsichtsrat einberuft. 2Die Sitzung muß binnen zwei Wochen nach der Einberufung stattfinden.
(2) Wird dem Verlangen nicht entsprochen, so kann das Aufsichtsratsmitglied oder der Vorstand unter Mitteilung des Sachverhalts und der Angabe einer Tagesordnung selbst den Aufsichtsrat einberufen.
(3) 1Der Aufsichtsrat muss zwei Sitzungen im Kalenderhalbjahr abhalten. 2In nichtbörsennotierten Gesellschaften kann der Aufsichtsrat beschließen, dass eine Sitzung im Kalenderhalbjahr abzuhalten ist.
Literatur: Bauer/Krieger, Formale Fehler bei Abberufung und Kündigung vertretungsberechtigter Organmitglieder, ZIP 2004, 1247; Götz, Rechte und Pflichten des Aufsichtsrats nach dem Transparenz- und Publizitätsgesetz, NZG 2002, 599; Knigge, Änderungen des Aktienrechts durch das Transparenz- und Publizitätsgesetz, WM 2002, 1729; Seibert, Das „TransPuG“, NZG 2002, 608.

Übersicht

I. Gegenstand und Zweck der Norm1 II. Einberufung durch den Aufsichtsratsvorsitzenden (§ 110 Abs. 1)3 1. Zuständigkeit3 2. Form und Frist4 3. Inhalt5 4. Einberufungsmängel6 III. Recht auf Einberufung (§ 110 Abs. 1)7 IV. Selbsthilferecht (§ 110 Abs. 2)9 V. Anzahl der Sitzungen (§ 110 Abs. 3)11

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