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Thomas Wachter – AKTG § 180 – Zustimmung der betroffenen Aktionäre
RWS Verlag Kommunikationsforum GmbH © RWS Verlag Kommunikationsforum GmbH 978-3-8145-9009-7 Wachter (Hrsg.), AktG - Kommentar zum Aktiengesetz 2014 § 180 Zustimmung der betroffenen Aktionäre
(1) Ein Beschluß, der Aktionären Nebenverpflichtungen auferlegt, bedarf zu seiner Wirksamkeit der Zustimmung aller betroffenen Aktionäre.
(2) Gleiches gilt für einen Beschluß, durch den die Übertragung von Namensaktien oder Zwischenscheinen an die Zustimmung der Gesellschaft gebunden wird.
Literatur: Bermel/Müller, Vinkulierte Namensaktien und Verschmelzung, NZG 1998, 331; Huep, Die Renaissance der Namensaktie – Möglichkeiten und Probleme im geänderten aktienrechtlichen Umfeld, WM 2000, 1623; Noack, Die Umstellung von Inhaber- auf Namensaktien, in: Festschrift für Gerold Bezzenberger, 2000, S. 291; Stupp, Anforderungen an die Vinkulierungsklausel bei Namensaktien, NZG 2005, 205; Wälzholz, Nebenleistungspflichten beim aufnehmenden Rechtsträger als Verschmelzungshindernis?, DStR 2006, 236.

Übersicht

I. Überblick1 II. Auferlegung von Nebenleistungsverpflichtungen (§ 180 Abs. 1)4 III. Vinkulierung von Namensaktien (§ 180 Abs. 2)9 IV. Zustimmung aller betroffenen Aktionäre13

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