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Oliver Rothley – AKTG § 327f – Gerichtliche Nachprüfung der Abfindung
RWS Verlag Kommunikationsforum GmbH © RWS Verlag Kommunikationsforum GmbH 978-3-8145-9009-7 Wachter (Hrsg.), AktG - Kommentar zum Aktiengesetz 2014 § 327f Gerichtliche Nachprüfung der Abfindung
1Die Anfechtung des Übertragungsbeschlusses kann nicht auf § 243 Abs. 2 oder darauf gestützt werden, dass die durch den Hauptaktionär festgelegte Barabfindung nicht angemessen ist. 2Ist die Barabfindung nicht angemessen, so hat das in § 2 des Spruchverfahrensgesetzes bestimmte Gericht auf Antrag die angemessene Barabfindung zu bestimmen. 3Das Gleiche gilt, wenn der Hauptaktionär eine Barabfindung nicht oder nicht ordnungsgemäß angeboten hat und eine hierauf gestützte Anfechtungsklage innerhalb der Anfechtungsfrist nicht erhoben, zurückgenommen oder rechtskräftig abgewiesen worden ist.
Literatur: Henselmann/Munkert/Winkler/Schrenker, 20 Jahre Spruchverfahren, WPg 2013, 1153; Lorenz, Das Spruchverfahren – dickes Ende oder nur viel Lärm um nichts?, AG 2012, 284; Puszkajler, Börsenwert über alles bei Verschmelzungen?, ZIP 2010, 2275.

Übersicht

I. Grundlagen1 II. Eingeschränkte Anfechtbarkeit bei Bewertungsrügen2 III. Spruchverfahren5

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